Einwohner: |
2744 |
Postleitzahl: |
52457 |
Telefonvorwahl |
02464 |
Geografische Lage 50° 54' 71,98 N ---- 6° 13' 04,72 E |
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Nördlich des Ortes wurde ein fränkisches Gräberfeld aus dem 7. Jahrhundert und ein kleineres Gräberfeld aus der Jungsteinzeit gefunden. Die römische Heerstraße von Köln über Maastricht nach Boulogne-sur-Mer (Via Belgica) verlief etwa 1 km nordwestlich des Ortes. Urkundlich wird Siersdorf 1153 als "Sigentorp" erstmalig erwähnt. Im 18. und 19. Jahrhundert hatte das Dorf zwischen 700 und 1100 Einwohner. Dies änderte sich bis 1938 nur unwesentlich. Dann begannen die Bauarbeiten auf dem Grubengelände und der Ort wuchs allmählich. Mit dem Beginn des Steinkohlebergbaus auf der Grube "Emil Mayrisch" des Eschweiler Bergwerks-Vereins EBV im Wurmrevier vergrößerte sich der Ort dann rapide durch die hier angesiedelten Bergleute. Die größte Einwohnerzahl wurde zu Beginn der 1960er Jahre mit bis zu 3200 verzeichnet. Die Grube förderte von 1952 bis 1992 Kohle. Die katholische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer wurde um 1520 errichtet. Sie war gleichzeitig Pfarrkirche des Ortes und Kirche und Grablege der in der Kommende wohnenden Ordensritter. Diese sorgten für eine aufwändige Ausstattung. Bis heute erhalten sind ein spätgotisches Antwerpener Retabel, ein hölzerner Lettnerbogen, ein Chorgestühl und mehrere spätgotische Schnitzfiguren. 1960 wurde die Kirche mit einem rechtwinklig angrenzenden Anbau versehen, um die größer gewordene Gemeinde aufnehmen zu können. Die evangelische Erlöserkirche wurde 1962 eingeweiht. Wikipedia |
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Siersdorfer Walnussweiber Tja,- eines steht schon mal Fest, die Walnussweiber haben keinerlei Einfluss auf die Wetterbedingungen eines Weihnachtsmarktes. Trotzdem sind einige Besucher gekommen. Bei dem Naß-kalten Wetter macht es ja auch keinen wirklichen Spaß überhaupt das Haus zu verlassen. Die jenigen die dann vor Ort waren, konnten eines sehr liebevoll gestalteten Weihnachtsmarkt bewundern. Ach übrigens..ich habe einmal "gegoogelt". Also die Wortkonstellation "Walnussweib(er)" gibt es wahrscheinlich nur einmal in Deutschland. eben nur auf dem Schild, dass ihr auf dem Foto seht. Wiedem dem auch sei. Hier einige Impressionen vom Siersdorfer Weihnachtsmarkt. Vielen Dank für die Foto's an angelika Kreies. |
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Siersdorf startet mit Peter und Angelika Am Rosenmontag 1965 waren es einige Siersdorfer Narren die sich aufrafften und in bunten Kostümen und in kleinen Gruppen durch die Dorfstraßen zogen. Wenig später wurde die Interessengemeinschaft Rosenmontagzug Siersdorf gegründet. Knapp 45 Jahre später sind Peter und Angelika Töller das neue Prinzenpaar von Siersdorf. So einfach kann Geschichte sein... Mit der Proklamation von Prinz Peter V. und Prinzessin Angelika (Töller) startet die IG Rosenmontagszug Siersdorf am Samstag, 13. November, in die Session. Im Saal Thoma werden die beiden ab 20 Uhr offiziell vom Vereinsvorsitzenden Hannes Vonderhagen in ihr Amt.>>> Bitte hier weiterlesen, in der RSS Meldung der Jülicher Zeitung. <<< |
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| www.igr-siersdorf.de | ||
Die katholische Kirche in Siersdorf.... Die erste Kirche in Siersdorf stammte vermutlich aus der Zeit Karls des Großen (742 bis 814). Es handelte sich, wie es zur damaligen Zeit üblich war, um eine Holzkirche. Diese genügte dem Deutschen Orden jedoch nicht mehr für seine Zwecke. 1264 begann der Bau der zweiten Kirche in Siersdorf. 1266 war sie fertiggestellt. 1510 war auch diese Kirche nicht mehr zweckmäßig. Der Orden baute eine dritte Kirche, die vor allem den Rittern als Grablege diente. Der Turm der heutigen historischen Kirche brannte jeweils in den Jahren 1829, 1867, 1875 und 1886 ab. Ursache hierfür waren die Brände der Zehntscheunen und das Übergreifen auf den Kirchturm. Die Glockenstube wurde nach den Plänen des königlichen Baumeisters Carl Friedrich Schinkel wieder aufgebaut. Text: Gemeinde Aldenhoven |
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| Gaaannnz nahe bei Gott. Trotzdem ist das Arbeiten in luftiger Höhe nicht jedermanns Sache. Eine Foto's der Aktion findet ihr hier, oder aber alternativ hier in der Diashow. | ||
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Klemens Renschen und Siegfried Niemöller wetteten, dass sie mit ihren Baggern auf zwei parallel mit 60 km/h fahrenden Tiefladern, von einer Ladeflächen zur anderen wechseln. Strecke: 1000 m. "Wetten, dass..?" , 27.02.2010. wo sonst die Autobahnszenen für "Alarm für Cobra 11" gedreht werden, wird diese Wette mit 8 Kameras aufgezeichnet. Eine 80.000 kW-Anlage Anlage und 14 Beleuchtungsmasten sorgen für optimale Sichtverhältnisse. Zwei Bagger wechselten dabei ihre Plätze auf parallel neben einander fahrenden Tiefladern. Unzählige Kameras tummelten sich auf der Filmautobahn, auf der eine Außenwette der ZDF-Show «Wetten, dass?» über die Bühne gehen sollte. Zwei Raupenbagger auf zwei Tiefladern wechselten während der Fahrt ihren Platz - und das bei Tempo 50. Eine nicht ganz ungefährliche Angelegenheit. Doch das ZDF holte sich tatkräftige Unterstützung: Die Helfer vom Technischen Hilfswerk (THW) und vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) hatten sich bereits zwei Tage vorher auf dem Gelände im Industriepark Emil-Mayrisch in Position gebracht, um einen reibungslosen Ablauf der Wette zu gewährleisten. Hier weiterlesen bei der Jülicher Zeitung " Jülicher sind die «Bodyguards» der Außenwette" |
400 Jahre alten Backofen entdeckt Siersdorf. Als Pächter der Wirtschaftsgebäude im Komplex der Siersdorfer Kommende hat das Ehepaar Elke und Ulrich Geilenkirchen schon häufiger spektakuläre Entdeckungen im alten Gemäuer der ehemaligen Ordensburg gemacht. Der jüngste hat nicht nur die Landwirts-Familie aus Siersdorf, sondern auch Fachwissenschaftler überrascht. Er ist wohl archäologisch bedeutsam. Die Geilenkirchens stießen auf einen riesigen Backofen aus dem 16. Jahrhundert. Bereits Ende 2009 hatte Architekt Kandler von der Kölner Fachhochschule den Verdacht geäußert, dass sich hinter einer Wand im Keller unter dem Wohnhaus wohl noch ein weiterer Raum befindet. Als sich kürzlich im Untergeschoss-Gewölbe ein Wasserschaden bemerkbar machte, erinnerte sich Landwirt Geilenkirchen an die Hypothese des FH-Architekten. Auch der Bau-Fachmann Adolf Schmitz bestätigte diese Vermutung. Vorsichtig wurden zunächst einige Ziegel entfernt, hinter denen dann ein großer dunkler Hohlraum sichtbar wurde... |
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